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KURZE GESCHICHTE UNSERER FIRMA

Don José Ribes Seguí war als physische Person der Inhaber der ersten Öffnungslizenz, die erworben wurde. Sie ist mit dem 2. November 1924 datiert, obwohl es sehr wahrscheinlich ist, dass sich das Gewerbe schon viel früher entwickelt hatte. Die eben genannte Lizenz wurde aufgrund der damaligen Gesetzgebung dokumentiert, deren Reglungen alle Industrien zur Registrierung zwangen.

Während dieser ersten Zeit wurde mit Mahlportionen gearbeitet, das heißt, dass die Landwirte ihre eigenen Oliven zur Ölmühle brachten, diese gemahlen und ihnen berechnet wurden. Die Landwirte nahmen das Öl dann mit nach Hause – sei es zum Eigenkonsum oder zum Verkauf.

Don José Maria Ribes Sales und sein Sohn Don Jóse Ribes Senabre waren diejenigen, die nach dem Ende des Bürgerkriegs im Jahre 1943 die neuesten Innovationen der Zeit durchführten, wie z.B. die komplette Elektrifizierung der Prozesse, das Waschen der Oliven vor dem Mahlen unter fließendem Wasser, sowie der Einsatz hydraulischer Pressen. Die Ölmühle mahlte inzwischen nicht mehr nach Mahlportionen, sondern arbeitete als industrielle Ölmühle, d.h. dass die Oliven gekauft und das abgefüllte Öl danach verkauft wurden.

Im Laufe des Jahres 1985 wurde mit Hilfe eines Lager-, Rechnungs- und Buchhaltungsprogrammes die erste Informatisierung durchgeführt. Die erste Abfüllanlage wurde gebaut, um so das produzierte Öl vermarkten zu können. Es wurden die folgenden Markennamen registriert:

  • “Troncal” für Natives Olivenöl.
  • “Ribes-oli” für Olivenöl.
  • “Molon” für Öl aus Oliventreber.
  • “Ribesol” für raffiniertes Sonnenblumenöl.
  • “Soplón” für raffiniertes Samenöl.

Im Jahr 1993 wurde Don José Ribes Senabre pensioniert und um das Gewerbe weiterzuführen wurde das Unternehmen in eine landwirtschaftliche Transformationsgesellschaft umgebaut. Auf diese Weise sollte die Kultivierung des Olivenhains (eine Fläche von über 83’40 Hektar) sowie die Produktion und der Verkauf des Öls kontrolliert werden.

1995 wurde die Ölmühle komplett verändert und erhielt dadurch die Qualifikation „ökologisch“: Die negativen Einflüsse auf die Umwelt wurden minimiert, indem die neuesten energetischen, technologischen, elektronischen und mechanischen Fortschritte der Zeit berücksichtigt wurden. Darüber hinaus wurden die Behälter im Lagerkeller ausgewechselt und das Labor neu eingerichtet, so dass schließlich eine theoretische Mahlskapazität von 90 000 kg/24 Stunden erreicht wurde.

Im Jahr 1996 wurde zum ersten Mal Natives Olivenöl Extra aus ökologischem Anbau hergestellt. Dieses stammte aus den Parzellen, die von der Firma mit der Marke „Beniqueis“ zertifiziert wurden.

Mitte des Jahres 2000 sollte die Produktionsmenge des Nativen Olivenöls Extra aus ökologischem Anbau erhöht werden. Unter diesem Vorsatz wurde „El Mas de la Casa Blanca“ erworben und als Warenzeichen registriert. Größtenteils wird dort die Sorte „arbequina” angebaut.

Zu Beginn des Jahres 2001 begannen die Ausbauarbeiten des Abfülllagers mit der Installation von unterirdischen Behältern aus rostfreiem Edelstahl und der neuen Abfüllleitung.

Am 16. April 2007 erhielt Ribes Oli die Zertifizierung für die Einführung eines integrierten Qualitäts- und Umweltmanagementsystems, das auf den internationalen Normen UNE-EN ISO 9001-2000 y UNE-EN ISO 14001-2004 basiert.

Am 1. November 2007 wurde eine neue Ölmühle in El Mas de la Casa Blanca eingeweiht. Diese wurde errichtet, um die folgenden Ziele zu erreichen:

  • Die größtmögliche Nähe zu den Rohstoffquellen zu schaffen und eine Mahlkapazität von 192 000 kg/24h zu erreichen
  • Über maximale Zugänglichkeit zu verfügen.
  • Maximale Kapazitäten der Einrichtungen.
  • Eine mögliche Störung der Nachbarn zu vermeiden, indem die Nähe zu bevölkerungsreichen Orten vermieden wird.
  • Die Einrichtung von höchster Qualität und technologischer Innovationen in den Bereichen Informatik, Elektronik, Automatismen, Mechanik, der Lagerung der Öles, Energie, Heizung, Reinigung, Recycling und Umwelt.
  • Im Jahre 2009 wurde der Lagerkeller (mit einer Lagerkapazität von 800 Tonnen) umgebaut und die alten Behälter, die noch nicht aus rostfreiem Edelstahl bestanden, ersetzt.
  • Höchste Vorsorge und Hygiene am Arbeitsplatz.

Mit Firmensitz in Beniarda widmet sich RIBES OLI, S.A.T. dem Olivenanbau – sowohl in der Bio-Variante als auch der traditionellen Herstellung. Während der Erntezeit von November bis März bekommt das Unternehmen Oliven der Landwirte aus der näheren Umgebung und kauft zudem Oliven von ausgewählten Zulieferern.

In der Ölmühle werden die Oliven dann gemahlen, der Olivensaft wird extrahiert und gelangt schließlich nach der Abfüllung in den Handel.

Außerhalb der Saison (April bis Oktober) widmet sich RIBES OLI, S.A.T. dem Verkauf von Öl unterschiedlicher Kategorien.

RIBES OLI, S.A.T. verkauft und füllt Öl unter unterschiedlichen Bezeichnungen ab (je nach Ölsorte).

Das Unternehmen besteht aus neun Mitarbeitern (während der Haupsaison bis zu 16), die für das Mahlen, die Koordinierung der Anbaufelder, die Abfüllung, den Vertrieb sowie rein administrative Tätigkeiten zuständig sind.

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